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erster Teil
Entarteter und Zerstörter
1933
Hofer wird das Lehramt entzogen
1937
Entfernung der Bilder Hofers aus deutschen Museen, Ausstellung
„Entartete Kunst“ in München
1938
Scheidung von Mathilde und Karl Hofer, Ausschluss aus der Preußischen
Akademie und Berufsverbot, Heirat mit Liesel Schmidt
1942
21. November, Tod Mathilde Hofers im KZ Auschwitz
1943
Zerstörung des Ateliers mit 150 Gemälden und 1000 Zeichnungen
und später auch der Wohnung durch Bomben, Unterkunft in einem
Nervensanatorium
Geehrter und Unverstandener
1945
Direktor der Hochschule für Bildende Künste in Berlin
1946
Mitherausgeber der Zeitschrift „Bildende Kunst“
1947
Hofers Sohn Carlino wird von Einbrechern erschossen
1948
Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität in Berlin, Ehrenmitglied
der
Akademie der Bildenden Künste
in Karlsruhe, Auseinandersetzungen über Kunst und Politik mit Oskar
Nerlinger
1949
Hofer wird kommunistische Propaganda vorgeworfen
1950
Präsident
des Deutschen Künstlerbundes
1953
Kunstpreis der Stadt Berlin und Großes Verdienstkreuz
1955
Polemische Auseinandersetzungen über gegenstandslose Kunst
zwischen Hofer und Will Grohmann, 3. April, Hofer stirbt an einem
Schlaganfall
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